Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen

Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gestaltung zeigen in Bebra ihre Werke.

Wie vielfältig und kreativ die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gestaltung sein können, zeigen die vielen Kunstwerke, die derzeit in der neuen Aula der Beruflichen Schulen Bebra ausgestellt werden.
Skulpturen, Gemälde, Kleider, Vogelhäuschen, Kurzfilme, Fotografien – sind nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was die Schülerinnen und Schüler während ihrer kreativen Phasen innerhalb und außerhalb des Unterrichts erdacht und realisiert haben.
„Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen“, zitierte Heinrich Müller als zuständiger Abteilungsleiter den irischen Schriftsteller Oskar Wilde während seiner Begrüßungsrede im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung. Tatsächlich scheint beim Betreten der neuen Aula der Beruflichen Schulen Bebra momentan eine besondere Stimmung spürbar zu sein und die vielfältigen Arbeiten können die Betrachter durchaus beeindrucken oder gar inspirieren. Heinrich Müller würdigte neben dem Engagement der Schülerinnen und Schüler besonders das seiner Kolleginnen Judith Sperlich und Esther Ballweg-Rohrbach.
Angesichts des kühlen und regnerischen Wetters freute sich auch Schulleiter Wolfgang Haas über die zahlreichen Gäste, die anlässlich der feierlichen Eröffnung zur mittlerweile neunten Kunstausstellung der Fachoberschule Gestaltung mit dem Titel „art 13“ in die Beruflichen Schulen Bebra gekommen waren.
Erstmals wurde die Eröffnungsfeier sogar musikalisch umrahmt: Sarah Vater, Julia Hecht, Larissa Budesheim und Manuel Rübsam sangen, spielten Gitarre, Geige und Cajon.
Die selbstentworfenen und -hergestellten Zeichnungen, Gemälde, Aquarelle, Plakate, Fotografien, architektonische Entwürfe, Holz-, Metall- und Textilarbeiten, Beschichtungsarbeiten sowie selbstgedrehte können in der Aula des Beruflichen Gymnasiums der Beruflichen Schulen Bebra noch bis zum 4. Juni zu den Öffnungszeiten der Schule bestaunt werden.
„Wir würden uns freuen, wenn wir im Verlauf der Ausstellung noch möglichst viele Gäste begrüßen könnten“, laden Wolfgang Haas und Heinrich Müller alle Kunstinteressierten ein.

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