Fördervereinskooperation

Fördervereine an Schulen beteiligen sich an den verschiedensten Dingen, die in einer Schule anfallen können. Dieses kann die gemeinsame Interessensvertretung genauso sein, wie Schulveranstaltungen oder die Ausstattung der Schulen.

 Kürzlich trafen sich Vertreter der Fördervereine und der Schulleitungen zu einem Gedankenaustausch im Solarhaus der Beruflichen Schulen Bebra.

Zu dem Gespräch hatte der Vorsitzende des Fördervereins für die Aus- und Weiterbildung an den Beruflichen Schulen Bebra, Herbert Heisterkamp, eingeladen. Gemeinsam mit Schulleiter Wolfgang Haas konnte er die Vertreter der Brüder-Grimm-Grundschule, der Brüder-Grimm-Gesamtschule sowie der Schule am Baumgarten aus Breitenbach begrüßen.

„Da es an den Beruflichen Schulen Bebra gängige Praxis ist, dass der Förderverein und die Schulleitung eng zusammen arbeiten, habe ich auch die Schulleitungen der anderen Schulen zum dem Gespräch eingeladen“, sagte Herbert Heisterkamp.

Dieses Treffen mit der Aussicht auf eine mögliche Zusammenarbeit in Form einer Arbeitsgemeinschaft hatte Regine Haase angeregt. Sie ist Vorstandsmitglied im Förderverein der Bebraer Berufsschule und vertritt dort ihr Unternehmen, die Firma Siemens VDO in Bebra.

Regine Haase engagiert sich darüber hinaus in der Bürgerinitiative „Zukunft für Bebra – Image und Bildung“. „Frau Haase regte an, dass eine Arbeitsgemeinschaft der Fördervereine gegebenenfalls einen Beitrag zum Anliegen der Bürgerinitiative erbringen könnte“, erklärte Herbert Heisterkamp. „Dabei könnten eine Verbesserung der schulischen Umfelder und die Arbeit der wichtigen und notwendigen Fördervereine besser transparent gemacht werden“, fuhr Heisterkamp fort.

„Da auch die Fördervereine der verschiedenen Schulformen unterschiedliche Aufgaben haben, entsteht auch keine Konkurrenz untereinander“, meint Herbert Heisterkamp. „So könnten sich die Fördervereine gegenseitig helfen und unterstützen.“

Herbert Heisterkamp bezeichnete die Veranstaltung als sehr konstruktiv und informativ. Bei einem weiteren Treffen im November sollen gegebenenfalls konkrete Vorhaben diskutiert werden.

„Wir wollen auch weiter versuchen, die übrigen Fördervereine am Standort Bebra für die Mitarbeit in dieser Arbeitsgemeinschaft zu begeistern“, sagte Herbert Heisterkamp zum Abschluss.

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