Ausstellung der Fachoberschule Gestaltung wurde in den Beruflichen Schulen Bebra eröffnet

Unzählige Kunstobjekte aus den verschiedensten Materialien, hergestellt mit den unterschiedlichsten Techniken, können derzeit in den Beruflichen Schulen Bebra bestaunt werden. Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gestaltung zeigen im Foyer und dem angrenzenden Bereich einen Querschnitt ihrer breit gefächerten Arbeiten.

 Bereits zur fünften Ausstellung dieser Art konnten der Schulleiter der Beruflichen Schulen Bebra, Wolfgang Haas, und der Klassenlehrer, Karl Gottbehüt, etwa 200 Gäste im Foyer der Bebraer Berufsschule begrüßen.
Selbstentworfene und -hergestellte Zeichnungen, Aquarelle, Film- und Theaterplakate, Plakate für die Ausstellung selbst, Fotografien, Trickfilme, eine Werbecampagne für Imker, Holz-, Metall- und Textilarbeiten, Oberflächenstrukturen, Beschichtungsarbeiten mit Farben und Plastiken bestaunten die schätzungsweise 250 Gäste, die bei der Eröffnung der Ausstellung der Fachoberschule Gestaltung anwesend waren. Viele der Besucher waren erstaunt darüber, wie vielfältig die Werke der etwa 40 Schülerinnen und Schüler sind.
Besonders erwähnenswert sind in diesem Jahr eine Werbecampagne für Imker, Skulpturen aus Stahlblech sowie selbst gestaltete und in Zusammenarbeit mit der benachbarten Lehrbaustelle gefertigte Möbel und Skulpturen aus Beton und Holz. Sie sollen demnächst einen festen Platz auf dem Schulgelände bekommen.
Lobend erwähnte Oberstudiendirektor Wolfgang Haas die zuständigen Lehrerinnen und Lehrer und besonders Karl Gottbehüt, der die Ausstellung federführend organisiert hat.
„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, zitierte der Klassenlehrer und Abteilungsleiter, Studiendirektor Karl Gottbehüt, Karl Valentin. „Und das haben wir in den vergangenen Tagen erfahren dürfen. Künstlerische Fähigkeiten stecken in jedem von uns Menschen, bei den einen ausgeprägter als bei den anderen. Für uns Lehrer bedeutet dies, dass wir die verborgenen, kreativen Veranlagungen erkennen und fördern müssen.“
Für die Schülerinnen und Schüler waren die Vorbereitungen recht zeitintensiv, denn sie waren aktiv in die Vorbereitungen eingebunden.
Besonders freute sich Karl Gottbehüt, dass auch einige ehemalige Schülerinnen und Schüler zur Eröffnung erschienen sind und den Kontakt mit der Schule pflegen. „Nach dem Besuch der Fachoberschule Gestaltung bieten sich den Absolventen viele Möglichkeiten: einige studieren, andere gehen in eine Berufsausbildung“, erklärte Karl Gottbehüt.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Schule besucht werden: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.00 Uhr sowie freitags von 7.30 bis 13.00 Uhr. Sie wird zunächst mindestens zwei Wochen stehen bleiben.

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