Bundesjugendspiele der Beruflichen Schulen 30. Mai 2008.

Bei recht angenehmen Witterungsverhältnissen fanden im Rahmen der schulsportlichen Wettbewerbe für das Schuljahr 2007/2008 am 30.Mai 2008 die Bundesjugendspiele statt.

Bedanken möchten sich die Sportkollegen an dieser Stelle bei den Kollegen, die sich als Helfer zur Verfügung gestellt hatten, um den reibungslosen Ablauf zu garantieren. Ein ganz herzliches Dankeschön gilt aber den acht Schülern der Berufsfachschule, die als Riegenführer bei den Bundesjugendspielen mitwirkten.

Verpflichtend bis zur 10. Klasse war ein „Leichtathletik Wettkampf“ zu absolvieren.

Angeboten wurden 100 m, alternativ 800 m bzw. 1000 m sowie Weitsprung und Kugelstoßen, je nach Alter mit der 4kg, 5kg oder 6kg Kugel.

58 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 10 BFSW, 10 BFSEH, 10 BGJM, EIBE,

10 BFSME,10 BGJH und 10 BGJE nahmen an den Wettkämpfen teil. Als sportliche Bilanz konnten insgesamt 28 Teilnahmeurkunden, 21 Siegerurkunden und 9 Ehrenurkunden überreicht werden.

Ergebnisübersicht männlich (jeweils das beste beurkundete Resultat)

 

100 m (Sek.) 16 Jahre: 1. Fabian Steinwitz 11,9; 17 Jahre: 1. Cagri Özkan 12,8; 18 Jahre: 1. Bastian Thiele 11,6; 19 Jahr und älter:: 1. Andre Bode 13,4.

 

1000 m (min.) 1. Andre Akdemir 3:22;

 

Weitsprung: Die größte Weite erzielte Fabian Steinwitz mit 5,53 m und Bastian Thiele mit ebenfalls 5,53 m.

 

Kugelstoßen 5 kg: Den weitesten Stoß schaffte Heiko Springer mit 10,9 m.

 

Kugelstoßen 6 kg: Den weitesten Stoß schaffte hier Bastian Thiele mit 8,9 m.

Ergebnisübersicht weiblich (jeweils das beste beurkundete Resultat)

 

100 m (Sek.) 16 Jahre: 1. Dajand König 15,5; 17 Jahre: 1. Sinem Dapgin 14,7.

 

800 m (min.) 1. Ayca Öztürk 3:28;

 

Weitsprung (m) Die größte Weite erzielte Sinem Dapgin mit 4,53 m 

 

Kugelstoßen 4 kg: Den weitesten Stoß schaffte Sinem Dapgin mit 6,1 m.

Alle Sportkollegen stimmten darüber ein, dass diese doch recht magere Ausbeute an Siegerurkunden und Ehrenurkunden den defizitären Trend in der sportlichen Fitness der Schülerinnen und Schüler bestätigte. Die Analyse der Bundesjugendspiele zeigte außerdem, dass der sportliche Erfolg im kausalen Zusammenhang mit dem Alter der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler stand. So erhielten die 16/17-jährigen Schülerinnen und Schüler fast zu 70% eine Siegerurkunde, während sich der Prozentsatz bei den älter als 17-jährigen Schülerinnen und Schülern im einstelligen Bereich bewegte.

In der Urkundenbilanz waren die Schüler erfolgreicher als die Schülerinnen.

Als Fazit verbleibt, dass auch diese Bundesjugendspiele die Notwendigkeit des Sportunterrichtes unterstreicht und die negativen Auswirkungen durch den reduzierten Sportunterricht, aufgrund gesetzlicher Vorgaben, dokumentiert.

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