Organigramm

 

 

Schule


Hier finden Sie Infos über die Beruflichen Schulen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg in Bebra in alphabetischer Reihenfolge. 

Auszeichnungen

Neben dem Kerngeschäft Unterricht werden zur Profilbildung verschiedene Schwerpunkte verfolgt und in diesem Zusammenhang auch Auszeichnungen angestrebt.

Förderverein

Seit 1996 gibt es den Verein zur Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung an den Beruflichen Schulen Bebra. 

Geschichte

Ein Blick in die Geschichte der Schule

Kooperationen

Eine Berufliche Schule hat mit der Berufsschule naturgemäß zahlreiche Kooperationspartner im Rahmen der dualen Ausbildung. Darüber hinaus gibt es noch besondere Kooperationen, die auch durch entsprechende Verträge bekräftigt werden.

Organisation

Eine Schule hat eine Organisationsstruktur, die sich im Wesentlichen aus den verschiedenen Abteilungen ergibt.

Über uns

Hier finden Sie Informationen über die Schulleitung, unser Kollegium und die Verwaltung. Außerdem können Sie hier ein Grußwort lesen.

 

Auszeichnungen


Die Beruflichen Schulen Bebra sind neben dem Kerngeschäft Unterricht bestrebt, ihr Profil zu entwickeln. Hierzu gehört auch, Auszeichnungen anzustreben. In diesem Zusammenhang sind vor allem zu nennen...

Gesundheitsfördernde Schule

Bisher gibt es erst wenige berufliche Schulen in Hessen, die das Gesamtzertifikat  als gesundheitsfördernde Schule erhalten haben. Wir gehören dazu.

MINT-freundliche Schule

Die Beruflichen Schulen sind seit 2012 MINT-freundliche Schule. Damals gab es nur wenige berufliche Schulen in Hessen, die diese Auszeichnung erhalten haben. Wir betrachten diese Auszeichnung als Anerkennung unserer Bemühungen um die Stärkung der MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Umwelt-Schule 

Hier erhalten Sie Informationen über unsere Aktivitäten in diesem Bereich. 

Geschichte


2015 war für die Beruflichen Schulen in Bebra ein besonderes Jahr. In diesem Jahr konnte die Schule bereits auf eine 125-jährige Geschichte zurückblicken.

Meilensteine der Geschichte 

14.01.1890
Auf der Grundlage der Gewerbeordnung aus dem Jahre 1861 und eines preußischen Erlasses (1876) wird in Bebra die erste "Fortbildungsschule" im damaligen Kreis Rotenburg gegründet. 19 Schüler besuchen die Schule, der Unterricht findet an Abenden und Sonntagen statt.
Als Unterrichtsorte werden Räumlichkeiten in den damaligen Volksschulen genutzt: Das 1843 gebaute Schulhaus in Fachwerkbauweise (am 4. Dezember 1944 beim Bombenangriff auf Bebra völlig zerstört), die Briefkastenschule (1976 im Rahmen der Stadtsanierung abgerissen), die 1876 gebaute Schule an der Kisselsburg (heute Kasseler Straße 17, in Bebra unter dem Namen "Kollatz-Schule" bekannt) und die 1903 fertiggestellte und bereits 1911 aufgestockte Backsteinschule (heute Rathausstraße 8, Standort des Staatlichen Schulamtes).
Um die Jahrhundertwende wurden alle Bebraer Schulen als Unterrichtsorte genutzt, als sich das Fortbildungswesen entwickelte. Für die gewerbliche Fortbildung wurde bis in die 1930er Jahre auch das Herrenhaus des früheren Bitzenhofes genutzt (altes Rathaus, heute Rotenburger Straße/Karlstraße).    

 

1898
In Bebra besuchen 50 Schüler die Fortbildungsschule, im Kreis Rotenburg gibt es inzwischen fünf weitere solche Schulen.

1906
In Bebra gibt es 84 Schüler, der Landkreis verfügt an 19 Orten über Fortbildungsschulen mit insgesamt 477 Schülern.

1919
Wiederaufnahme des Unterrichts nach dem 1. Weltkrieg. Erstmals wird in Bebra ein Vorbereitungskurs für die Meisterprüfung durchgeführt.

1923
In Preußen wird die Bezeichnung "Berufsschule" amtlich eingeführt.

1931
Die Schule führt die Bezeichnung "Kreisberufsschule" und soll eine hauptamtliche Schulleitung bekommen (ab 1927 wurden die Fortbildungsschulen im Kreisgebiet organisatorisch zusammengefasst).

1939
Am 20. August wird die neue Kreisberufsschule in der Kasseler Straße (heute Kasseler Straße 19) mit 10 Klassenräumen und 43 Klassen eingeweiht. Der Neubau wurde 1935 vom Kreistag beschlossen, die Schülerzahlen machten den Bau notwendig: 1933 - 433 Schülerinnen und Schüler, 1935 - 716, 1937 wurde mit 1014 erstmals die Tausend überschritten. Im Jahr des Neubaus besuchen 1140 Schülerinnen und Schüler die Schule.

1946
Im Mai erfolgt die Wiederaufnahme des Schulbetriebes, nach dem Zusammenbruch ruhte der Unterrichtsbetrieb.  

1952
In 75 Klassen werden 2163 Jugendliche unterrichtet, 1954 wird die höchst Zahl erreicht: 90 Klassen mit 2864 Schülerinnen und Schülern

1962
Im Oktober wird Neubau der Schule nach zweijähriger Bauzeit in der Auestraße/Hersfelder Straße am heutigen Standort feierlich eingeweiht.

1969
Im Jahr der 1200-Jahr-Feier der Stadt Bebra hat die Schule 2197 Schülerinnen und Schüler in 92 Klassen. Sie werden von 35 haup- und 17 nebenamtamtlichen Lehrkräften unterrichtet.

1974
Einweihung der Werkstattgebäude für die Metall-, Elektro-, und Fahrzeugtechnik, Baubeginn war 1972.

1976
Nach zweijähriger Bauzeit wird der neue Gebäudetrakt für die Abteilung Wirtschaft und Verwaltung eingeweiht.

2009

Beginn der Planungen für den Neubau des Beruflichen Gymnasiums.

2011
Der markante Neubau für das Berufliche Gymnasium mit der neuen Aula an der Hersfelder Straße wird feierlich eingeweiht.
Die Grundsanierung des Gebäudetraktes für die Abteilung Wirtschaft und Verwaltung wird abgeschlossen, Beginn der Sanierungsarbeiten war 2009.

2013
Die Cafeteria wird neu eingerichtet und gestaltet.

2016
Beginn der Sanierungsarbeiten am ehemaligen Hauptgebäude (Gebäude 1) im obersten Stockwerk.


Neben diesen Meilensteinen der Geschichte, die im Schwerpunkt mit den baulichen Veränderungen zu tun haben, gibt es Entwicklungen, die sich auf das Angebot der Schule beziehen.
Im Laufe der Zeit wurde das Schulangebot erheblich erweitert. Neben dem traditionellen Teilzeitangebot im Rahmen der dualen Ausbildung kamen neue Vollzeit-Schulformen hinzu.

Neue Vollzeit-Schulformen an den Beruflichen Schulen Bebra

1940
Der Krieg verhindert nicht, dass die Einjährige Haushaltungssschule aufgebaut wird.

1961
Der Berufsaufbauzug (BAS).

1962
Die Berufsfachschule (BFS) "Wirtschaft und Verwaltung".

1963
Die Übungsfirma "Automobilhandelsgesellschaft Bebra".

1966
Die Berufsfachschule "Metall" und "Elektro".

1971
Die Fachoberschulen (FOS) mit den Fachrichtungen Maschinenbau, Bau- und Elektrotechnik, sowie Wirtschaft- und Verwaltung.

1975
Das Berufsgrundbildungsjahr (BGJ).

1993
Die Fachschule für Maschinentechnik "Technikerschule".

1995
Die Fachoberschule Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik.

2003
Die Fachoberschule Fachrichtung Gestaltung.

2009
Das Berufliche Gymnasium (BG) mit den Fachrichtungen Technik und Wirtschaft.

2014
Die Fachrichtung Gestaltungs- und Medientechnik des Beruflichen Gymnasiums


Neben den Entwicklungen im Vollzeit-Bereich haben sich aber auch die Angebote im Bereich der Berufsschule verändert. Dabei sind vor allem die folgenden Veränderungen für die Schulentwicklung von Bedeutung.

Neue Angebote im Bereich der Berufsschule

1983
Die Landesfachklasse Verwaltungsfachangestellte (r) - Fachrichtung Bundesverwaltung (Bundeswehr, Bundespolizei, Bundesamt für Güterverkehr).

1984
Die Landesfachklasse "Straßenwärter".

1995
Die Landesfachklasse Schornsteinfeger.

1999
Der neue Ausbildungsberuf "Mechatroniker/Mechatronikerin".

2003
Die Landesfachklasse "Technische Zeichner" (ab 3. Ausbildungsjahr).

2004
Die Landesfachklasse "Fachkräfte für Straßen- und Verkehrstechnik".

2013
Die Landesfachklassen "Technische Systemplaner" mit den Fachrichtungen Stahl- und Metallbautechnik sowie Elektronische Systeme.

2014
Die Landesfachklasse "Baugeräteführer"

2015
Die Fachklassen des Ausbildungsberufs "Land- und Baumaschinenmechatroniker".

Organisation


Hier erhalten Sie Informationen zur Organisation unserer Schule.

Organigramm

Organisationsstruktur der Schule

Unterrichtszeiten

 

 

Förderverein


Am 1. Juli 1996 wurde der „Verein zur Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung an den Beruflichen Schulen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg in Bebra“ von 29 Mitgliedern gegründet. Im Jubiläumsjahr 2015 ist er auf 90 Mitglieder angewachsen, unter denen namhafte Unternehmen und Handwerksbetriebe aus dem gesamten Landkreis und darüber hinaus vertreten sind. Die Stadt Bebra, die Landesinnung der Schornsteinfeger und die Kreishandwerkerschaft mit den Mitgliedsinnungen, die Vereine „Pro Region Mittleres Fuldatal“ und der Eisenbahnfreunde, Mitglieder aus dem Kollegium der Schule und Ehemalige sowie weitere Privatpersonen finden sich auf der Liste. Gründungsvorsitzender war Herbert Heisterkamp, ehemals Elternbeiratsvorsitzender, der bis heute den Vorsitz führt.

Ziel des Fördervereins ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen allen an der Berufsbildung beteiligten Stellen und Institutionen sowie die Unterstützung der apparativen und räumlichen Ausstattung der Beruflichen Schulen durch Geld- und Sachmittel.
1996 konnte die erste Solaranlage, mit der Strom in das öffentliche Netz eingespeist wurde, auf dem Gelände der Schule errichtet werden, gesponsert von der EAM/ Preußen-Elektra und der Zimmerei Konrad Fend aus Ronshausen. Im März 1998 wurde das Solarhaus eingeweiht, was 2012/13 aufwändig saniert und ausgebaut wurde.
Mehrere Projektarbeiten der Technikerschule wurden durch finanzielle Zuwendungen ermöglicht. Und der Förderverein zeichnet jährlich die besten Absolventen aus FOS und Beruflichem Gymnasium sowie das beste Projekt der Technikerschule mit Buch- und Geldpreisen aus. Insgesamt nehmen der Förderverein und seine Mitglieder lebhaft Anteil am Schulleben, den Gesundheitstagen, den Ausstellungen und anderen größeren Ereignissen. Seit seiner Gründung konnte der Förderverein ca. 180.000 € der Schule zur Verbesserung der sachlichen und finanziellen Ausstattungen zur Verfügung stellen und ist seit 2009 auch „Arbeitgeber“. Unterstützt durch öffentliche Gelder beschäftigt er u.a. Mitarbeiter, die die Schule im Bereich der EDV und der Bibliothek unterstützen.

Kooperationen


Für eine berufliche Schule sind Kooperationen mit Partnern eine Selbstverständlichkeit. Die Zusammenarbeit ergibt sich z. B. auch als Lernort im dualen System der Berufsausbildung.

Hervorzuheben sind Formen der Zusammenarbeit, die dadurch einen besonderen Stellenwert erhalten, dass sie eine vertragliche Grundlage haben. Dazu gehören vor allem die Kooperationen mit

Allgemeinbildenden  Schulen

Seit vielen Jahren sind die Beruflichen Schulen Bebra Partner von Sek I – Schulen. Ziel dieser Partnerschaft ist die Heranführung von jungen Menschen an die Berufs- und Arbeitswelt.

Seit Jahren kooperieren die Beruflichen Schulen mit der Nachbarschule, der Brüder-Grimm-Gesamtschule Bebra. Um diese Zusammenarbeit zu erweitern und auf ein festes Fundament zu stellen, wurde im Herbst 2010 auch eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Blumensteinschule Obersuhl und den Berufliche Schulen Bebra abgeschlossen. Dabei wurde vereinbart, dass Haupt- und Realschülern pro Woche 6 Unterrichtsstunden fachpraktischer Unterricht in den Bereichen Mechatronik, Bürotechnik, Holztechnik sowie Ernährung und Körperpflege angeboten wird. Die Jugendlichen erhalten über die dort erbrachten Leistungen ein Zertifikat, was sie als Teil ihrer Zeugnisnote und bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz einbringen können. Diese Vereinbarung besteht bis heute und hat Modellcharakter für die Zusammenarbeit mit anderen Schulen.

Als Partner der regionalen Schullandschaft kooperieren die Beruflichen Schulen Bebra im Rahmen der MINT - Initiative auch mit anderen Schulen. So richtete sie „Solar-Boot-Rennen“ mit Kindern aus der Bebraer Grundschule aus. Schüler des Beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Technik erklärten den Grundschülern die Funktionsweise, bastelten einfache Solarboote mit ihnen und organisierten den Wettbewerb auf dem Schulhof der Beruflichen Schulen.

Hochschulen

Die Beruflichen Schulen sind ein anerkannter Partner nicht nur der dualen Ausbildung, sondern auch gegenüber den Hochschulen.
Auszubildende des Berufes „Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik“ können ein duales Studium zum Bauingenieur absolvieren. Die Ausbildung vermittelt neben fachpraktischen Kompetenzen der beruflichen Bildung wissenschaftlich fundierte Kenntnisse für ein Hochschulstudiums. Dabei kooperieren die Beruflichen Schulen sowohl mit dem Ausbildungsbetrieb „Hessen mobil“ (Land Hessen), als auch mit verschiedenen hessischen Hochschulen. Bereits im August 2008 schlossen die Beruflichen Schulen Bebra einen Kooperationsvertrag zum dualen Studium mit der Universität Kassel, im Mai 2011 folgte die Technische Hochschule Mittelhessen in Gießen, im Sommer 2012 verpflichtete sich die Hochschule RheinMain in Wiesbaden zur Kooperation. Mit der Hochschule Darmstadt wird derzeit verhandelt.
Dieses Ausbildungsmodell sieht vor, dass die Auszubildenden ihre 3-jährige Lehrzeit regulär absolvieren und parallel im letzten Jahr an den kooperierenden Hochschulen ein Studium beginnen.
Aufgrund dieser Erfahrungen und dem gewachsenen Kontakt zu Betrieben und Hochschulen stehen die Beruflichen Schulen der Einführung weiterer dualer Studiengänge offen gegenüber.

 

AOK

 

 

 

Über Uns


Hier gibt es Infos über uns...

Neben einem

Grußwort der Schulleiterin I. Buchenau und deren Stellvertreterin B. Feyerabend

finden Sie hier auch Informationen zum

Kollegium der Beruflichen Schulen Bebra

sowie eine Kurzvorstellung der

Schulleitung

und der 

Verwaltung

KONTAKTE

Berufliche Schulen Bebra
Auestraße 30
36179 Bebra

06622 -7493